
Fintri ist ein junges, schnell wachsendes Vermittlungsunternehmen. In weniger als zwei Jahren hat Mitbegründer Corné Bouwman das Unternehmen fest etabliert. Er ist kommerziell verantwortlich sowohl auf Kunden- als auch auf Kandidatenseite und hebt gerne eines hervor:
„Wir möchten, dass Menschen zufrieden sind mit dem, was sie tun. Das gilt für Kandidaten, Auftraggeber und unser eigenes Team.“
Gerade weil der Fokus auf Menschen liegt, muss alles darum herum effizient und reibungslos organisiert sein.
Die Frustrationen vor Spadework
In der Praxis ging dennoch viel kostbare Zeit verloren. Lebensläufe wurden in Word bearbeitet, was zu endlosem Gefummel führte: Zeilen, die sprang, Schriftarten mit eigenem Willen, besonders bei senior-level Profilen dauerte es leicht bis zu einer halben Stunde pro Lebenslauf. Wer drei Kandidaten vorstellen wollte, verlor anderthalb Stunden und das in einem Markt, in dem Schnelligkeit entscheidend ist.
„Ein Lebenslauf musste ordentlich sein, inhaltlich stimmen und in unserem Stil,“ sagt Corné. „Aber das hat einfach zu viel Zeit gekostet.“
Nach Spadework
Nach vergeblichen Versuchen mit ATS-Funktionen wechselte Fintri zu Spadeworks CV-Transformer.
„Die Geschwindigkeit hat uns überrascht. Selbst im Standardtemplate war es schon gut. Mit unserem eigenen Design funktionierte es sofort. Das hat Vertrauen gewonnen.“
Mit einem Klick verwandelt Spadework jedes Profil in einen ordentlichen Lebenslauf im Fintri-eigenen Stil. Der Einfluss ist sofort spürbar: Von 30 Minuten auf wenige Minuten pro Lebenslauf, mehr Kandidaten gelangen zu Vorstellungsgesprächen und ein stärkerer erster Eindruck bei den Kunden.
„Man sieht es an den Quoten, wir können jetzt mehr Kandidaten präsentieren. Das wirkt sich auf alles innerhalb Fintri aus. Spadework war sicherlich ein Teil des Wachstums.“
Eine angenehme und schnelle Zusammenarbeit
Neben dem Tool selbst schätzt Fintri vor allem das Support-Niveau.
„Die Zusammenarbeit fühlt sich unkompliziert an. Das finde ich angenehm. Gibt es ein dringendes Anliegen, rufe ich Jochem an oder schreibe eine Mail an Lucas, und in einer Viertelstunde ist schon jemand im Teams-Meeting und das Problem ist gelöst.“
Für Corné bestätigt dies das größere Prinzip: Technologie soll die Arbeit unterstützen, nicht übernehmen.
„Recruitment bleibt Menschenarbeit. Technik soll unterstützen, nicht ersetzen. Spadework macht genau das.“
Oder wie er es selbst zusammenfasst:
„Wenn man weniger Zeit auf das Umsetzen von Lebensläufen verwendet, kann man mehr Aufmerksamkeit auf Gespräche und Beziehungen richten. Spadework sorgt dafür, dass wir einfach mehr für Menschen tun können.“
Zum Schluss
Bei Fintri dreht sich alles um Menschenarbeit. Dank Spadework können sie sich voll und ganz darauf konzentrieren, worin sie gut sind: die perfekte Verbindung herstellen.
Neugierig, was Spadework für Ihre Organisation leisten kann?
Nehmen Sie Kontakt mit Lucas auf und erleben Sie es selbst.


