Erkenntnisse

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Das Geheimnis hinter mehr Platzierungen und weniger Arbeitsdruck

Das Geheimnis hinter mehr Platzierungen und weniger Arbeitsdruck

Das Geheimnis hinter mehr Platzierungen und weniger Arbeitsdruck

26.06.2025

cv-transformer

“KI ist vor allem nützlich, um ein paar Minuten pro Aufgabe zu sparen.”

Klingt vertraut, oder? Falsch. Das eigentliche Wunder liegt nicht in der Zeitersparnis, sondern in der zusätzlichen Arbeit, die plötzlich erledigt wird – ohne dass ein neuer Mitarbeiter eingestellt wird. Stell dir vor: dieselben zwanzig Personalvermittler erbringen plötzlich Arbeit, die vorher dreißig Menschen erforderte. Wie das? In diesem Blogpost zeige ich, wie smarte Tools deinem Team unsichtbare KI-VZÄs hinzufügen und welche einfache Rechnung du anwenden kannst, um 60 % mehr Platzierungen zu erzielen.

Moment mal… warum konzentrieren wir uns so auf „Zeitersparnis“?

Wir machen es alle.
Wir zählen Minuten, stapeln sie auf und rufen: „Schau, KI spart mir zwei Stunden pro Tag.“

Aber was übersiehst du dann?
Die Arbeit, die du vor KI nie erledigt hast.
Weil du einfach nicht die Hände dafür hattest.

Triff die KI-VZÄ

Achtung: Im Rest dieses Artikels gehe ich von drei Platzierungen pro Recruiter und Monat aus. Das ist der aktuelle Branchendurchschnitt, den wir von mehreren Agenturen zurückerhalten haben.

Stell dir einen Recruiter im Finanzsektor vor.
Er wandelt in einem Monat 25 Lebensläufe ordentlich in dein eigenes Layout um.
Manuell dauert das ungefähr 30 Minuten pro Lebenslauf.

Jetzt stellst du ein smartes Tool dahinter.
Der Recruiter klickt, überprüft und ist nach zwei Minuten fertig.

Diese eine Aufgabe erfordert also 30 ÷ 2 = 15× weniger menschliche Zeit.
Aber die eigentliche Neuigkeit?

Er kann jetzt auch 15 × 25 = 375 Lebensläufe bearbeiten. Also 350 extra!

Nicht, weil er härter arbeitet, sondern weil die Aufgabe nicht mehr unglaublich viel Zeit frisst.

Das sind 350 × 30 Minuten = 10 500 KI-Minuten.
Umgerechnet: ungefähr ein zusätzlicher Vollzeitmitarbeiter, der unsichtbar neben dir arbeitet.

Das nennen wir eine KI-VZÄ.
Zusätzliche Kapazität, ohne zusätzliche Stühle.

Aber wenn du 15× so viele Lebensläufe umsetzen kannst, machst du dann auch 15× so viele Platzierungen? Nicht ganz.

Theoretisch kannst du mit 375 Lebensläufen etwa 45 potenzielle Platzierungen erzielen, einfach weil im Durchschnitt acht Lebensläufe für eine Übereinstimmung benötigt werden. Aber, und hier kommt's, das gelingt nur, wenn der Rest deiner Pipeline diesem Tempo auch gewachsen ist. Andernfalls stapeln sich diese Lebensläufe wie vergessene Sportschuhe im Flur.

Die harte Wahrheit: Welche Auswirkungen hat KI wirklich?

Diese 15× gelten erst, wenn alle anderen Schritte in deiner Kette genauso schnell gehen.
Sobald ein Glied zurückbleibt, bremst es den Rest aus.

Lass uns also den gesamten Ablauf an einem Maßstab messen.
Ich nehme vier alltägliche Aufgaben und zeige, was passiert, wenn du sie alle mit smarten Tools automatisierst.

1. Lebensläufe umsetzen

Vorher: 25 Stück, Handarbeit, 30 Minuten pro Lebenslauf.
Jetzt: 375 Stück, 2 Minuten pro Lebenslauf.
Gewinn: ein volles KI-VZÄ.
Ein Anfänger-Recruiter? Der muss weniger Zeit mit Schneiden und Einfügen verbringen und kann mehr Energie in die Suche stecken.

2. Vacancies sammeln

Das manuelle Scannen von Portalen kostete etwa fünf Minuten pro Vacancy.
Mit einem Scraper auf Steroiden sinkt das auf praktisch null.
Plötzlich hast du einen kontinuierlichen Strom an Leads.

3. Vacancies umschreiben

Zwanzig Minuten an der Tonalität feilen wird zu einer Minute KI-Kopiedit.
Faktor 20 Unterschied.
Ergebnis: Jede Vacancy ist noch am selben Nachmittag live, mit Varianten für LinkedIn, WhatsApp-Broadcast und deine eigene Website.

4. Datenbank pflegen und Kandidaten suchen

Suchbegriffe, Felder ausfüllen, Fehler machen, von vorne beginnen… zwanzig Stunden pro Platzierung war keine Ausnahme.
Mit smarten Tools, die deine Datenbank aktuell halten und für dich durchsuchen, sinkt das auf zwei Stunden „Kandidatvalidierung“.
Deine Suchreichweite wird breiter, relevanter und schneller.

Wann stockt die Kette?

Sobald ein Glied ins Stocken gerät, stockt das ganze Band. Das kann alles Mögliche sein:

  • Markt & Vacancies. Gibt es überhaupt genug Aufträge, um all die zusätzlichen Kandidaten unterzubringen?

  • Verfügbarkeit von Kandidaten. Du kannst tausend Lebensläufe transformieren, aber ohne gute Profile bleibt die Feier aus.

  • Kompetenz des Recruiters. KI hilft, aber ein schwaches Briefing oder eine lahme Präsentation legen die Maschine still.

  • Backoffice & Verwaltung. Verträge, Stundenerfassung, Rechnungsstellung: Läuft das ebenso schnell mit? Wenn nicht, stapelt sich die Arbeit trotzdem.

Vielleicht liegen die Lebensläufe zwar in Rekordzeit vor, aber es bleibt niemand übrig, um alle Kandidaten noch am selben Tag anzurufen. Die zusätzlichen Profile verstauben dann in deinem ATS wie vergessene Sportschuhe im Flur.

Übrigens ist Ruhe auch produktiv. Einige Recruiter finden es erfrischend, gelegentlich etwas Verwaltung zu erledigen—einfache, repetitive Arbeit, um den Kopf freizubekommen. Ein Recruiter verriet mir kürzlich: „Manchmal mache ich drei zusätzliche Platzierungen im Monat, indem ich einfach eine Stunde die Decke anstarre.“ Klingt verrückt? Dieser mentale Neustart macht die nächste Anrufrunde schärfer.

Oder stell dir vor, dass mit einem Klick zehn neue Vacancies online stehen, aber Tarifabsprachen müssen immer noch durch drei Manager gehen. Ohne schnelle Genehmigung wandert der Stapel „ausstehende Genehmigungen“ fröhlich auf morgen.

Und dann gibt es noch die herzlichen Aufgaben: Vertragsverhandlungen, Erwartungs­management, Kandidaten kurz vor einem Vorstellungsgespräch beruhigen. Da steht KI vorerst noch am Spielfeldrand.

Das Ergebnis? Du kannst auf ein solides Plus kommen (manchmal bis zu 50 % mehr Platzierungen), aber nur, wenn Markt, Menschen, Prozesse und Tools im gleichen Tempo atmen.

PS. Willst du wissen, wie du das erwartete Wachstum bei Platzierungen berechnen kannst? Wir bieten vorübergehend eine kostenlose Beratung an, bei der wir dies für dich berechnen! Melde dich an über https://spadework.ai/contact.

Zum Schluss – wo setzt du deinen unsichtbaren Kollegen ein?

Stell dir noch einmal den hektischen Montag vor.
Posteingang voll, Telefon klingelt, Ziele drücken im Nacken.

Vor KI hast du gewählt, was du liegen lässt.
Nach KI kannst du sofort loslegen und die Aufgaben angehen, die sonst nie auf deinem Radar waren.

Das ist der echte Vorteil.
Nicht die gesparten Minuten, sondern die neu gewonnenen Wege.

Also, mal nachdenken:

  • Welche Aufgaben rauben dir jetzt die Zeit?

  • Welche Aufgabe schiebst du noch vor dir her?

  • Welche Aufgaben kannst du heute schon mit KI automatisieren?

  • Und nicht vergessen: Welche Kandidaten verdienen jetzt ein längeres, entspannteres Gespräch?

Bevor du dich versiehst, liefert dein Team von zwanzig das Arbeitspensum von dreißig – und es gibt keinen zusätzlichen Stuhl in der Kantine.

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“KI ist vor allem nützlich, um ein paar Minuten pro Aufgabe zu sparen.”

Klingt vertraut, oder? Falsch. Das eigentliche Wunder liegt nicht in der Zeitersparnis, sondern in der zusätzlichen Arbeit, die plötzlich erledigt wird – ohne dass ein neuer Mitarbeiter eingestellt wird. Stell dir vor: dieselben zwanzig Personalvermittler erbringen plötzlich Arbeit, die vorher dreißig Menschen erforderte. Wie das? In diesem Blogpost zeige ich, wie smarte Tools deinem Team unsichtbare KI-VZÄs hinzufügen und welche einfache Rechnung du anwenden kannst, um 60 % mehr Platzierungen zu erzielen.

Moment mal… warum konzentrieren wir uns so auf „Zeitersparnis“?

Wir machen es alle.
Wir zählen Minuten, stapeln sie auf und rufen: „Schau, KI spart mir zwei Stunden pro Tag.“

Aber was übersiehst du dann?
Die Arbeit, die du vor KI nie erledigt hast.
Weil du einfach nicht die Hände dafür hattest.

Triff die KI-VZÄ

Achtung: Im Rest dieses Artikels gehe ich von drei Platzierungen pro Recruiter und Monat aus. Das ist der aktuelle Branchendurchschnitt, den wir von mehreren Agenturen zurückerhalten haben.

Stell dir einen Recruiter im Finanzsektor vor.
Er wandelt in einem Monat 25 Lebensläufe ordentlich in dein eigenes Layout um.
Manuell dauert das ungefähr 30 Minuten pro Lebenslauf.

Jetzt stellst du ein smartes Tool dahinter.
Der Recruiter klickt, überprüft und ist nach zwei Minuten fertig.

Diese eine Aufgabe erfordert also 30 ÷ 2 = 15× weniger menschliche Zeit.
Aber die eigentliche Neuigkeit?

Er kann jetzt auch 15 × 25 = 375 Lebensläufe bearbeiten. Also 350 extra!

Nicht, weil er härter arbeitet, sondern weil die Aufgabe nicht mehr unglaublich viel Zeit frisst.

Das sind 350 × 30 Minuten = 10 500 KI-Minuten.
Umgerechnet: ungefähr ein zusätzlicher Vollzeitmitarbeiter, der unsichtbar neben dir arbeitet.

Das nennen wir eine KI-VZÄ.
Zusätzliche Kapazität, ohne zusätzliche Stühle.

Aber wenn du 15× so viele Lebensläufe umsetzen kannst, machst du dann auch 15× so viele Platzierungen? Nicht ganz.

Theoretisch kannst du mit 375 Lebensläufen etwa 45 potenzielle Platzierungen erzielen, einfach weil im Durchschnitt acht Lebensläufe für eine Übereinstimmung benötigt werden. Aber, und hier kommt's, das gelingt nur, wenn der Rest deiner Pipeline diesem Tempo auch gewachsen ist. Andernfalls stapeln sich diese Lebensläufe wie vergessene Sportschuhe im Flur.

Die harte Wahrheit: Welche Auswirkungen hat KI wirklich?

Diese 15× gelten erst, wenn alle anderen Schritte in deiner Kette genauso schnell gehen.
Sobald ein Glied zurückbleibt, bremst es den Rest aus.

Lass uns also den gesamten Ablauf an einem Maßstab messen.
Ich nehme vier alltägliche Aufgaben und zeige, was passiert, wenn du sie alle mit smarten Tools automatisierst.

1. Lebensläufe umsetzen

Vorher: 25 Stück, Handarbeit, 30 Minuten pro Lebenslauf.
Jetzt: 375 Stück, 2 Minuten pro Lebenslauf.
Gewinn: ein volles KI-VZÄ.
Ein Anfänger-Recruiter? Der muss weniger Zeit mit Schneiden und Einfügen verbringen und kann mehr Energie in die Suche stecken.

2. Vacancies sammeln

Das manuelle Scannen von Portalen kostete etwa fünf Minuten pro Vacancy.
Mit einem Scraper auf Steroiden sinkt das auf praktisch null.
Plötzlich hast du einen kontinuierlichen Strom an Leads.

3. Vacancies umschreiben

Zwanzig Minuten an der Tonalität feilen wird zu einer Minute KI-Kopiedit.
Faktor 20 Unterschied.
Ergebnis: Jede Vacancy ist noch am selben Nachmittag live, mit Varianten für LinkedIn, WhatsApp-Broadcast und deine eigene Website.

4. Datenbank pflegen und Kandidaten suchen

Suchbegriffe, Felder ausfüllen, Fehler machen, von vorne beginnen… zwanzig Stunden pro Platzierung war keine Ausnahme.
Mit smarten Tools, die deine Datenbank aktuell halten und für dich durchsuchen, sinkt das auf zwei Stunden „Kandidatvalidierung“.
Deine Suchreichweite wird breiter, relevanter und schneller.

Wann stockt die Kette?

Sobald ein Glied ins Stocken gerät, stockt das ganze Band. Das kann alles Mögliche sein:

  • Markt & Vacancies. Gibt es überhaupt genug Aufträge, um all die zusätzlichen Kandidaten unterzubringen?

  • Verfügbarkeit von Kandidaten. Du kannst tausend Lebensläufe transformieren, aber ohne gute Profile bleibt die Feier aus.

  • Kompetenz des Recruiters. KI hilft, aber ein schwaches Briefing oder eine lahme Präsentation legen die Maschine still.

  • Backoffice & Verwaltung. Verträge, Stundenerfassung, Rechnungsstellung: Läuft das ebenso schnell mit? Wenn nicht, stapelt sich die Arbeit trotzdem.

Vielleicht liegen die Lebensläufe zwar in Rekordzeit vor, aber es bleibt niemand übrig, um alle Kandidaten noch am selben Tag anzurufen. Die zusätzlichen Profile verstauben dann in deinem ATS wie vergessene Sportschuhe im Flur.

Übrigens ist Ruhe auch produktiv. Einige Recruiter finden es erfrischend, gelegentlich etwas Verwaltung zu erledigen—einfache, repetitive Arbeit, um den Kopf freizubekommen. Ein Recruiter verriet mir kürzlich: „Manchmal mache ich drei zusätzliche Platzierungen im Monat, indem ich einfach eine Stunde die Decke anstarre.“ Klingt verrückt? Dieser mentale Neustart macht die nächste Anrufrunde schärfer.

Oder stell dir vor, dass mit einem Klick zehn neue Vacancies online stehen, aber Tarifabsprachen müssen immer noch durch drei Manager gehen. Ohne schnelle Genehmigung wandert der Stapel „ausstehende Genehmigungen“ fröhlich auf morgen.

Und dann gibt es noch die herzlichen Aufgaben: Vertragsverhandlungen, Erwartungs­management, Kandidaten kurz vor einem Vorstellungsgespräch beruhigen. Da steht KI vorerst noch am Spielfeldrand.

Das Ergebnis? Du kannst auf ein solides Plus kommen (manchmal bis zu 50 % mehr Platzierungen), aber nur, wenn Markt, Menschen, Prozesse und Tools im gleichen Tempo atmen.

PS. Willst du wissen, wie du das erwartete Wachstum bei Platzierungen berechnen kannst? Wir bieten vorübergehend eine kostenlose Beratung an, bei der wir dies für dich berechnen! Melde dich an über https://spadework.ai/contact.

Zum Schluss – wo setzt du deinen unsichtbaren Kollegen ein?

Stell dir noch einmal den hektischen Montag vor.
Posteingang voll, Telefon klingelt, Ziele drücken im Nacken.

Vor KI hast du gewählt, was du liegen lässt.
Nach KI kannst du sofort loslegen und die Aufgaben angehen, die sonst nie auf deinem Radar waren.

Das ist der echte Vorteil.
Nicht die gesparten Minuten, sondern die neu gewonnenen Wege.

Also, mal nachdenken:

  • Welche Aufgaben rauben dir jetzt die Zeit?

  • Welche Aufgabe schiebst du noch vor dir her?

  • Welche Aufgaben kannst du heute schon mit KI automatisieren?

  • Und nicht vergessen: Welche Kandidaten verdienen jetzt ein längeres, entspannteres Gespräch?

Bevor du dich versiehst, liefert dein Team von zwanzig das Arbeitspensum von dreißig – und es gibt keinen zusätzlichen Stuhl in der Kantine.

cv-transformer

“KI ist vor allem nützlich, um ein paar Minuten pro Aufgabe zu sparen.”

Klingt vertraut, oder? Falsch. Das eigentliche Wunder liegt nicht in der Zeitersparnis, sondern in der zusätzlichen Arbeit, die plötzlich erledigt wird – ohne dass ein neuer Mitarbeiter eingestellt wird. Stell dir vor: dieselben zwanzig Personalvermittler erbringen plötzlich Arbeit, die vorher dreißig Menschen erforderte. Wie das? In diesem Blogpost zeige ich, wie smarte Tools deinem Team unsichtbare KI-VZÄs hinzufügen und welche einfache Rechnung du anwenden kannst, um 60 % mehr Platzierungen zu erzielen.

Moment mal… warum konzentrieren wir uns so auf „Zeitersparnis“?

Wir machen es alle.
Wir zählen Minuten, stapeln sie auf und rufen: „Schau, KI spart mir zwei Stunden pro Tag.“

Aber was übersiehst du dann?
Die Arbeit, die du vor KI nie erledigt hast.
Weil du einfach nicht die Hände dafür hattest.

Triff die KI-VZÄ

Achtung: Im Rest dieses Artikels gehe ich von drei Platzierungen pro Recruiter und Monat aus. Das ist der aktuelle Branchendurchschnitt, den wir von mehreren Agenturen zurückerhalten haben.

Stell dir einen Recruiter im Finanzsektor vor.
Er wandelt in einem Monat 25 Lebensläufe ordentlich in dein eigenes Layout um.
Manuell dauert das ungefähr 30 Minuten pro Lebenslauf.

Jetzt stellst du ein smartes Tool dahinter.
Der Recruiter klickt, überprüft und ist nach zwei Minuten fertig.

Diese eine Aufgabe erfordert also 30 ÷ 2 = 15× weniger menschliche Zeit.
Aber die eigentliche Neuigkeit?

Er kann jetzt auch 15 × 25 = 375 Lebensläufe bearbeiten. Also 350 extra!

Nicht, weil er härter arbeitet, sondern weil die Aufgabe nicht mehr unglaublich viel Zeit frisst.

Das sind 350 × 30 Minuten = 10 500 KI-Minuten.
Umgerechnet: ungefähr ein zusätzlicher Vollzeitmitarbeiter, der unsichtbar neben dir arbeitet.

Das nennen wir eine KI-VZÄ.
Zusätzliche Kapazität, ohne zusätzliche Stühle.

Aber wenn du 15× so viele Lebensläufe umsetzen kannst, machst du dann auch 15× so viele Platzierungen? Nicht ganz.

Theoretisch kannst du mit 375 Lebensläufen etwa 45 potenzielle Platzierungen erzielen, einfach weil im Durchschnitt acht Lebensläufe für eine Übereinstimmung benötigt werden. Aber, und hier kommt's, das gelingt nur, wenn der Rest deiner Pipeline diesem Tempo auch gewachsen ist. Andernfalls stapeln sich diese Lebensläufe wie vergessene Sportschuhe im Flur.

Die harte Wahrheit: Welche Auswirkungen hat KI wirklich?

Diese 15× gelten erst, wenn alle anderen Schritte in deiner Kette genauso schnell gehen.
Sobald ein Glied zurückbleibt, bremst es den Rest aus.

Lass uns also den gesamten Ablauf an einem Maßstab messen.
Ich nehme vier alltägliche Aufgaben und zeige, was passiert, wenn du sie alle mit smarten Tools automatisierst.

1. Lebensläufe umsetzen

Vorher: 25 Stück, Handarbeit, 30 Minuten pro Lebenslauf.
Jetzt: 375 Stück, 2 Minuten pro Lebenslauf.
Gewinn: ein volles KI-VZÄ.
Ein Anfänger-Recruiter? Der muss weniger Zeit mit Schneiden und Einfügen verbringen und kann mehr Energie in die Suche stecken.

2. Vacancies sammeln

Das manuelle Scannen von Portalen kostete etwa fünf Minuten pro Vacancy.
Mit einem Scraper auf Steroiden sinkt das auf praktisch null.
Plötzlich hast du einen kontinuierlichen Strom an Leads.

3. Vacancies umschreiben

Zwanzig Minuten an der Tonalität feilen wird zu einer Minute KI-Kopiedit.
Faktor 20 Unterschied.
Ergebnis: Jede Vacancy ist noch am selben Nachmittag live, mit Varianten für LinkedIn, WhatsApp-Broadcast und deine eigene Website.

4. Datenbank pflegen und Kandidaten suchen

Suchbegriffe, Felder ausfüllen, Fehler machen, von vorne beginnen… zwanzig Stunden pro Platzierung war keine Ausnahme.
Mit smarten Tools, die deine Datenbank aktuell halten und für dich durchsuchen, sinkt das auf zwei Stunden „Kandidatvalidierung“.
Deine Suchreichweite wird breiter, relevanter und schneller.

Wann stockt die Kette?

Sobald ein Glied ins Stocken gerät, stockt das ganze Band. Das kann alles Mögliche sein:

  • Markt & Vacancies. Gibt es überhaupt genug Aufträge, um all die zusätzlichen Kandidaten unterzubringen?

  • Verfügbarkeit von Kandidaten. Du kannst tausend Lebensläufe transformieren, aber ohne gute Profile bleibt die Feier aus.

  • Kompetenz des Recruiters. KI hilft, aber ein schwaches Briefing oder eine lahme Präsentation legen die Maschine still.

  • Backoffice & Verwaltung. Verträge, Stundenerfassung, Rechnungsstellung: Läuft das ebenso schnell mit? Wenn nicht, stapelt sich die Arbeit trotzdem.

Vielleicht liegen die Lebensläufe zwar in Rekordzeit vor, aber es bleibt niemand übrig, um alle Kandidaten noch am selben Tag anzurufen. Die zusätzlichen Profile verstauben dann in deinem ATS wie vergessene Sportschuhe im Flur.

Übrigens ist Ruhe auch produktiv. Einige Recruiter finden es erfrischend, gelegentlich etwas Verwaltung zu erledigen—einfache, repetitive Arbeit, um den Kopf freizubekommen. Ein Recruiter verriet mir kürzlich: „Manchmal mache ich drei zusätzliche Platzierungen im Monat, indem ich einfach eine Stunde die Decke anstarre.“ Klingt verrückt? Dieser mentale Neustart macht die nächste Anrufrunde schärfer.

Oder stell dir vor, dass mit einem Klick zehn neue Vacancies online stehen, aber Tarifabsprachen müssen immer noch durch drei Manager gehen. Ohne schnelle Genehmigung wandert der Stapel „ausstehende Genehmigungen“ fröhlich auf morgen.

Und dann gibt es noch die herzlichen Aufgaben: Vertragsverhandlungen, Erwartungs­management, Kandidaten kurz vor einem Vorstellungsgespräch beruhigen. Da steht KI vorerst noch am Spielfeldrand.

Das Ergebnis? Du kannst auf ein solides Plus kommen (manchmal bis zu 50 % mehr Platzierungen), aber nur, wenn Markt, Menschen, Prozesse und Tools im gleichen Tempo atmen.

PS. Willst du wissen, wie du das erwartete Wachstum bei Platzierungen berechnen kannst? Wir bieten vorübergehend eine kostenlose Beratung an, bei der wir dies für dich berechnen! Melde dich an über https://spadework.ai/contact.

Zum Schluss – wo setzt du deinen unsichtbaren Kollegen ein?

Stell dir noch einmal den hektischen Montag vor.
Posteingang voll, Telefon klingelt, Ziele drücken im Nacken.

Vor KI hast du gewählt, was du liegen lässt.
Nach KI kannst du sofort loslegen und die Aufgaben angehen, die sonst nie auf deinem Radar waren.

Das ist der echte Vorteil.
Nicht die gesparten Minuten, sondern die neu gewonnenen Wege.

Also, mal nachdenken:

  • Welche Aufgaben rauben dir jetzt die Zeit?

  • Welche Aufgabe schiebst du noch vor dir her?

  • Welche Aufgaben kannst du heute schon mit KI automatisieren?

  • Und nicht vergessen: Welche Kandidaten verdienen jetzt ein längeres, entspannteres Gespräch?

Bevor du dich versiehst, liefert dein Team von zwanzig das Arbeitspensum von dreißig – und es gibt keinen zusätzlichen Stuhl in der Kantine.

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