
Bei FLOW dreht sich alles um Qualität und einen persönlichen Ansatz. Als verlängerter Arm von HR-Abteilungen übernimmt FLOW die Personalvermittlung für Kandidaten zur Direktvermittlung. Obwohl FLOW über eine umfangreiche Datenbank verfügt, standen die Recruiter vor einem altbekannten Problem: veraltete Daten.
"Wenn man einen Kandidaten im System hat, der beispielsweise aus dem Jahr 2022 stammt, sieht man oft nicht die Entwicklung, die diese Person in den letzten vier Jahren durchgemacht hat", erklärt Petra de Raad, Projektmanagerin bei FLOW.
"Jemand, der damals nicht relevant war, könnte heute genau der Richtige sein. Aber weil die Informationen veraltet sind, werden solche Profile schlichtweg ignoriert. Das manuelle Nachtelefonieren oder Bereinigen all dieser Profile kostet einfach zu viel Zeit. Wir wollen unsere Kandidaten so 'warm' und relevant wie möglich ansprechen."
Während des Projekts wurde schmerzlich bewusst, wie viel Potenzial ungenutzt blieb. "Ich bin erstaunt, wie unvollständig Daten nach Jahren manueller Arbeit sein können. Es bleibt eben Menschenwerk, und da schleichen sich Fehler ein. Genau hier liegt das große Verbesserungspotenzial."
Direkte Anreicherung und Engagement
Nach einem Workshop von Klikworks mit Marcel van der Meer entschied sich FLOW für die Zusammenarbeit mit Spadework. Die Implementierung war mehr als nur eine Software-Kopplung; es war ein intensiver Prozess, bei dem das Engagement von Spadework den Ausschlag gab.
"Was sofort auffiel, war ihre Einsatzbereitschaft. Natürlich gibt es bei etwas Neuem anfangs Kinderkrankheiten, aber diese wurden rasend schnell gelöst. Sie kommunizieren klar und vertiefen sich wirklich in unsere Systeme, wie unser ATS (OTYS). Ich muss ihnen unseren Arbeitsprozess nicht erklären – sie verstehen ihn einfach."
Relevantere Telefonate und größere Talent Pools
Obwohl FLOW noch mitten im Rollout steckt, sind die ersten Ergebnisse bereits greifbar. So wurden bereits massenhaft fehlende LinkedIn-URLs ergänzt, was die Auffindbarkeit und Geschwindigkeit des Teams sofort erhöht.
Der größte Gewinn liegt laut FLOW in der Zeiteffizienz und Relevanz:
Größere Talent Pools: "Wir können jetzt viel mehr Menschen auf Basis aktueller Informationen ansprechen. Unsere Talent Pools vergrößern sich dadurch massiv."
Warme Akquise: "Es spart enorm viel Zeit, wenn man nicht mehr nach der aktuellen Berufserfahrung fragen muss, sondern direkt sagen kann: 'Hey, ich habe gesehen, dass du diesen Schritt gemacht hast'. Man führt sofort ein inhaltliches Gespräch."
Maximale Ausnutzung: "Man kann die Kandidaten, die man bereits im Haus hat, viel effektiver nutzen."
KI als Motor für Wachstum
Für FLOW ist dieser Weg erst der Anfang. Mit dem Fokus auf KI-Verbesserungen sieht die Agentur eine Zukunft, in der ein Großteil der Multichannel-Outreach und Vorqualifizierung automatisiert wird.
"KI kann enorm viel Zeit sparen, sodass Recruiter in den gleichen Stunden mehr Arbeit bewältigen können. Der menschliche Kontakt bleibt immer der wichtigste Teil unseres Berufs, aber der Weg zum idealen Match wird durch Tools wie den Up-to-Databaser ein ganzes Stück kürzer."
Warum Spadework?
Auf die Frage, ob sie den Up-to-Databaser weiterempfehlen würde, ist die Antwort simpel:
"Auf jeden Fall. Und das liegt nicht nur am Potenzial des Produkts, sondern vor allem an der Zusammenarbeit. Wenn ich eine E-Mail schicke, habe ich innerhalb eines Tages eine Antwort. Sie denken mit, bringen eigene Ideen ein und entwickeln das Produkt kontinuierlich weiter."
Fazit
Qualität und Kundenzufriedenheit stehen bei FLOW immer an erster Stelle. Mit dem Up-to-Databaser bauen sie an einer effizienteren und zukunftssicheren Arbeitsweise. Die ersten Schritte sind getan und zeigen direkt, was möglich ist.
Neugierig, wie viel „verborgenes Gold“ in Ihrer Datenbank steckt? Kontaktieren Sie unser Team und finden Sie es selbst heraus.

